Pressebereich - Saalbach Hinterglemm
Ein Paradies für Hobbygärtner und Kräuterhexen: Heilkräuter und Alpenblumenweg am Reiterkogel
Statt höher, schneller und weiter auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinkick in Saalbach Hinterglemm - altes Heilwissen, längst vergessene Kräuter und den Genuss im Authentischen wiederentdecken.
Heilkräuter und Alpenblumenweg am Reiterkogel
Der Heilkräuter und Alpenblumenweg auf 1.544m Seehöhe neben der Reiteralm am Reiterkogel wurde im Jahr 2008 von den Bergbahnen in Zusammenarbeit mit dem Kräuterexperten Rupert Lengauer und dem staatlich geprüften Wanderführer Hans Adelsberger eröffnet. Die „gute Seele“ des Heilkräutergartens ist Hans Adelsberger, der nicht nur Ideengeber für Erweiterungen des Wegs ist sondern den Heilkräuterweg auch täglich wartet und liebevoll pflegt.
Hier kommen Hobbygärtner, Naturinteressierte und Kräuterhexen ganz auf ihre Kosten. Bei über 200 Heilpflanzen und Alpenblumen aus der Region wird auch deren medizinische, homöopathische und volksheilkundliche Wirkung erklärt.
Der Themenweg ist landschaftlich wunderschön in das sanfte Gelände rund um die Reiteralm eingebettet und nur eine kurze Wanderung von der Bergstation der Reiterkogelbahn entfernt. Mit der Joker-Card, die in zahlreichen Joker-Card Partnerbetrieben in der Übernachtung inkludiert ist, stehen auch die Auffahrt mit der Reiterkogelbahn und der Besuch des Heilkräutergartens sowie zahlreiche Attraktionen und Angebote von Saalbach Hinterglemm kostenlos zur Verfügung.
Bei einer gemütlichen Rast auf der urigen Reiteralm findet man auf der Speisekarte auch spezielle Gerichte mit frischen Küchen- und Heilkräutern. Auch Salben, Tees und Tinkturen aus dem TEH Sortiment kann man auf der Reiteralm erwerben.
Sagenhafte Blitzableiter und Liebeszauber
Kuriose Geschichten und überlieferte Erzählungen ergänzen die wissenschaftlichen Ausführungen und so erfährt man zum Beispiel dass die Hauswurz bei unseren Vorfahren als ganz erstaunliches Gewächs galt: Im Volksglauben sagte man ihr magische Kräfte nach. So galt sie als sicherer Schutz vor Blitzschlag. Karl der Große verordnete sogar, dass jeder Bauer auf seinem Dach eine solche Pflanze haben müsse.
Die gemeine Wegwarte gilt alten Sagen zufolge als magische Pflanze: Vor allem aus dem ausgehenden Mittelalter sind viele Mythen bekannt, die der Wegwarte unglaubliche Zauberkräfte, vor allem im Liebeszauber, zuschreiben.



















